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  HINWEIS


Unternehmen sehen sich in zunehmendem Ausmaß starken Veränderungen ihrer Umwelt ausgesetzt. Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass diese Turbulenzen in den kommenden Jahren eher zu- als abnehmen werden. Der Schutz des Unternehmens vor diesen Risiken ist eine betriebliche Notwendigkeit. Risikomanagement bietet weit mehr Chancen als das frühzeitige Erkennen existenzbedrohender Risiken. Die erprobten Verfahren im Bereich Risikomanagement sind an die speziellen Anforderungen von KMU-Unternehmen maßgeschneidert angepasst worden und ermöglichen dem Mittelstand den Aufbau eines funktionsfähigen Risikomanagementsystems, von der Analyse und dem Umgang mit Risiken bis hin zum Rating.

Möglichkeiten der IT-Lösung BIS.risk


Unser Modul ermöglicht:

  • die systematische Identifikation der wesentlichen Risiken,
  • die umfassende Betrachtung betrieblicher Risikofelder
    • Strategische Risiken,
    • Marktrisiken,
    • Finanzmarktrisiken,
    • Politisch/rechtliche Risiken,
    • Risiken aus Corporate Governance, Leistungsrisiken
  • die qualitative und quantitative Beurteilung der Risiken hinsichtlich ihrer Tragweite und ihrer möglichen Auswirkungen auf das Unternehmensergebnis, sowohl als Einzel- als auch Gesamtrisiko,
  • die Überprüfung von Rating-relevanten Kriterien anhand von Checklisten und somit die Schaffung der Grundlagen für eine individuelle Ratingstrategie,
  • die Darstellung konkreter Risikobewältigungsmaßnahmen für typische Risikokategorien mit detaillierten Kosten-/Nutzenhinweisen,
  • sowohl die Dokumentation der wesentlichen Regelungen zur Risikoidentifikation, -überwachung und der Risikobewältigung, als auch Hilfestellungen im Berichtswesen,
  • organisatorische Verankerung des Risikomanagements im Unternehmen,
  • mit Hilfe des Glossars einen schnellen Überblick über das Risikomanagement im Unternehmen.

Vorteile für den Anwender


Der Vorteil für die Anwender besteht in der Unterstützung, wenn es darum geht,

  • das eigene, individuelle Risikomanagementsystem aufzubauen,
  • Transparenz bezüglich der eigenen Risikosituation zu erhalten, um insbesondere in der Lage zu sein, potenziell existenzgefährdenden Krisen frühzeitig zu begegnen können und daher ...
  • ... Verhandlungen mit Kreditinstituten effizienter und mit größeren Spielräumen zu gestalten - gerade auch im Hinblick auf die Entwicklungen des Baseler Abkommens (Stichwort Rating),
  • Risikobewältigungsmaßnahmen zu erarbeiten und Fortschrittskontrollen zu ermöglichen,
  • Transparenz über Versicherungslösungen zu schaffen,
  • bei den Mitarbeitern Risikosensibilität zu erreichen und somit eine Risikokultur im Unternehmen zu aufzubauen,
  • mit Hilfe eines Software-Tools das System - im Sinne der Hilfe zur Selbsthilfe - weiter aus eigener Kraft zu betreiben.

Elemente der Software-Lösung


BIS.risk enthält folgende Elemente

Unternehmensprofil

  • übersichtliche Darstellung des Unternehmens:
  • Allgemeine Informationen
  • Jahresabschlüsse
  • Relevanzbeurteilung
  • Unternehmensplanung
  • Branchenrating
  • Erfolgspotenziale
  • Wertschöpfungskette

Risikoanalyse und -reports

  • Ermittlung der Risikotragfähigkeit
  • systematische Erfassung und Quantifizierung von Risiken
  • Aggregation mittels Simulationsmodul
  • Ermittlung des Gesamtrisikos (Wahrscheinlichkeit für Insolvenz und Illiquidität)
  • automatische Generierung von Standard-Reports
  • ausführliche Erläuterungen und Hilfestellungen
  • Sensitivitätsanalyse

Erstellung eines eigenen Ratings

  • Verwendung der von Banken und Rating-Agenturen bei Bilanz-Ratings genutzten Kennzahlen, Teil-Scores und Aggregationsverfahren
  • Rating der Erfolgspotentiale
  • Branchenrating
  • Generierung Gesamtrating
  • Ermittlung kritischer Kennzahlen (besonders großer Hebel auf Rating-Ergebnis)
  • Vorteil bei Kommunikation mit Bank

Unterstützung bei Risikosteuerung

  • Transparenz über die eigene Risikoposition
  • Entscheidung über Risikotransfer (z.B. Versicherung, Outsourcing, Derivate, ...)
  • Unterstützung bei Risikoüberwachung (Definition von Überwachungsintervallen, -zuständigkeiten, kritischen Werten)
  • Hinterlegung von Gegenmaßnahmen bei der Überschreitung von kritischen Werten
  • Erhöhung von Flexibilität und Planungssicherheit




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